GRUNDLAGEN · 9 FACHBEITRÄGE

Grundlagen zu AfA und Restnutzungsdauer

Die wichtigsten Begriffe und steuerlichen Grundlagen rund um AfA, Gesamtnutzungsdauer und Restnutzungsdauer – verständlich erklärt und fachlich eingeordnet.

01 · EMPFOHLENER EINSTIEGWas ist ein Restnutzungsdauergutachten?Was ein Restnutzungsdauergutachten untersucht und wie daraus eine steuerlich relevante, fachlich begründete Einschätzung entsteht.02Was bedeutet § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG konkret?Wann die Gebäude-AfA nach der tatsächlichen statt nach der typisierten Nutzungsdauer bemessen werden kann.03Was ist der Unterschied zwischen Gesamtnutzungsdauer und Restnutzungsdauer?Warum GND und RND unterschiedliche Blickrichtungen beschreiben und das Baujahr allein keine belastbare RND ergibt.04Was ist die gesetzliche Nutzungsdauer nach § 11c EStDV?Was die zweckentsprechende Nutzbarkeit nach § 11c EStDV für die steuerliche Einordnung eines Gebäudes bedeutet.05Technische, wirtschaftliche und rechtliche Nutzungsdauer – was ist der Unterschied?Wie technische Funktionsfähigkeit, wirtschaftliche Verwendbarkeit und rechtliche Rahmenbedingungen zusammenwirken.06Welche gesetzlichen Standard-AfA-Sätze gelten für Gebäude?Welche typisierten Gebäude-AfA-Sätze gelten und wie die tatsächliche Nutzungsdauer davon abzugrenzen ist.07Wie wird aus 25 Jahren RND ein AfA-Satz von 4 %?Wie sich aus der Restnutzungsdauer der jährliche AfA-Satz ergibt und warum der fachliche Nachweis entscheidend bleibt.08Bedeutet eine kürzere RND mehr Abschreibungsvolumen?Warum eine kürzere RND kein neues Abschreibungsvolumen schafft, sondern den verbleibenden Wert schneller verteilt.09Was ist das verbleibende AfA-Volumen?Welcher Gebäudeanteil steuerlich noch nicht berücksichtigt wurde und warum diese Größe für die Wirtschaftlichkeit wichtig ist.

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